Landesverband der Elternvereinigungen an mittleren und höheren Schulen Tirols
standortbezogene Förderkonzepte - Info
Der Landedverband unterstützt und fordert die flächendeckende Umsetzung der "standortbezogenen Förderkonzepte" als wichtige Maßnahme im Bildungsbereich.
Zur Orientierung finden sie folgende Unterlagensammlung:
- Rundschreiben zur Einführung der standortbezogenen Förderkonzepte an allen österrichischen Schulen, von den Volksschulen über die Hauptschulen bis zu den AHS und BMHS.
- Fördern und Fordern an AHS - Übersicht über die einzelnen Teilbereiche der standortbezogenen Förderkonzepte
- Förderkultur - eine Zwischenbilanz von Augustin Kern
- Förderunterricht - nein, danke! von Wilhelm Wolf
- Förderunterricht an Pflichtschulen - Handreichung des Landesschulrates für Salzburg für APS
- Verpflichtendes standortbezogenes Förderkonzept an Pflichtschulen - Handreichung des Landesschulrates für Niederösterreich
- Info zum klassischen Förderunterricht als Teil des standortbezogenen Förderkonzeptes
- Von den meisten Tiroler AHS sind standortbezogene Förderkonzepte vorhanden und im LEV-Büro auch einsehbar.
- Von den BMHS war es uns leider nicht möglich, die entsprechenden Konzepte auszuheben. Der LEV ist nach Rücksprache mit dem BMUKK der Ansicht, das die an den BMHS eingeführten diversen Qualitätsinitiativen keinesfalls die standortbezogenen Förderkonzepte ersetzen oder obsulet machen, sondern Teile und Ergänzungen der standortbezogenen Förderkonzepte sind bzw. sein sollen.
- Der LEV hat es sich für 2009 zum Ziel gesetzt, die Umsetzung der standortbezogenen Förderkonzepte an den AHS und BMHS zu fördern und einzufordern, da diese:
- mit als Bestandteil zur Eindämmung des Nachhilfewildwuchses gesehen werden und zu einer Förderkultur von schwachen(leistungswilligen) Schüler/innen führen sollen;
- die Begabtenförderung an den Schulen strukturieren und ausbauen sollen;
- für Kinder mit Migrationshintergrund entsprechende Förderungen vorsehen sollen;
- eine gemeinsame Ist-Aufnahme an den Schulen durch Schulleitung, Lehrer/innen, Schülervertretung und Elternvertretung bringen sollen;
- die Kommunikation zwischen den Schulpartnern verbessern sollen;
- gute Beispiele auch für andere Schulen als Orientierung dienen sollen.